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Inner gold journal


VOM MUT, DEM EIGENEN DHARMA ZU FOLGEN
Die Frage ist daher nicht nur, wie wir unseren Weg finden, sondern auch, wie wir den Mut entwickeln, ihn tatsächlich zu gehen.
Denn dieser Weg beginnt oft leise, als ein Gefühl, ein inneres Wissen, das sich nicht mehr verdrängen lässt. Es zeigt sich in Momenten der Unruhe, in einer leisen Sehnsucht, in dem Gefühl, dass das eigene Leben zwar funktioniert, sich aber nicht wirklich stimmig anfühlt.

Danijela
19. Apr.


AUF DER SUCHE NACH HEIMAT
In diesem Raum der inneren Stille öffnet sich eine tiefe Geborgenheit, die nicht von äußeren Umständen abhängt. Sie ist da, wenn wir in der Natur den Wind auf unserer Haut spüren, wenn wir in den Augen eines anderen Menschen unsere eigene Seele erkennen oder wenn wir in der Meditation spüren, dass es nichts mehr zu tun gibt, außer zu sein.

Danijela
9. Nov. 2025


WER BIST DU, WENN DU NIEMAND SEIN MUSST?
Doch was bleibt, wenn wir diese Rollen ablegen? Was beleibt wenn du niemand sein musst? Wenn niemand etwas von dir erwartet? Wenn keine Aufgabe, kein Titel, kein DU MUSST im Raum steht, wer bist du dann?

Danijela
20. Sept. 2025


SEIT WANN MACHT ES UNS NERVÖS, WENN EINFACH MAL NICHTS PASSIERT?
In meinem Leben war eigentlich immer alles in Bewegung: Gedanken, Termine, To-do-Listen, Gespräche, die oft mehr Lärm als Tiefe hatten.
Ich war ständig irgendwo zwischen Online-Bestellungen, die ich nicht brauchte, und Kalenderlücken, die nie leer blieben. Und ganz ehrlich? Ich bin nicht aus irgendeiner bewussten Sehnsucht nach Stille oder Tiefe beim Yin Yoga gelandet.

Anja
18. Sept. 2025
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